Daniil Medvedev: Der Champion von 2022
Daniil Medvedev verbindet mit Wien beste Erinnerungen. 2022 holte sich der ehemalige Weltranglistenerste mit einem Dreisatz-Erfolg gegen Denis Shapovalov den Titel bei den Erste Bank Open. Ein Jahr später stand der US-Open-Champion erneut im Endspiel und musste sich erst dort Jannik Sinner geschlagen geben. Damit hat sich Medvedev längst als echter Wien-Spezialist etabliert – und auch 2026 zählt der Wahl-Monegasse mit seinem unorthodoxen Spielstil, seiner enormen Reichweite und seinen Qualitäten auf schnellen Hallenplätzen zu den großen Namen im Feld.
Lorenzo Musetti: Italienisches Tennis mit Wiener Vergangenheit
Lorenzo Musetti komplettiert das prominente Duo. Der Italiener hat mit seinem variantenreichen Spiel und der eleganten einhändigen Rückhand längst seinen Platz unter den besten Spielern der Welt gefunden – und kennt auch die Wiener Stadthalle bestens. 2024 spielte sich Musetti bei den Erste Bank Open bis ins Halbfinale, ehe ihn der spätere Champion Jack Draper stoppte. 2025 ein ähnliches Bild: Wieder scheiterte Musetti im Halbfinale am späteren Turniersieger - in diesem Fall Alexander Zverev, der ebenfalls bereits für die Erste Bank Open genannt hat. Nun nimmt der Italiener einen neuen Anlauf auf den Wiener Titel – und sorgt dafür, dass sich die Fans im Oktober auf ein Wiedersehen mit einem der spektakulärsten Spieler der Tour freuen dürfen.
Willkommen zurück bei den Erste Bank Open, Daniil und Lorenzo!
Daniil Medvedev verbindet mit Wien beste Erinnerungen. 2022 holte sich der ehemalige Weltranglistenerste mit einem Dreisatz-Erfolg gegen Denis Shapovalov den Titel bei den Erste Bank Open. Ein Jahr später stand der US-Open-Champion erneut im Endspiel und musste sich erst dort Jannik Sinner geschlagen geben. Damit hat sich Medvedev längst als echter Wien-Spezialist etabliert – und auch 2026 zählt der Wahl-Monegasse mit seinem unorthodoxen Spielstil, seiner enormen Reichweite und seinen Qualitäten auf schnellen Hallenplätzen zu den großen Namen im Feld.
Lorenzo Musetti: Italienisches Tennis mit Wiener Vergangenheit
Lorenzo Musetti komplettiert das prominente Duo. Der Italiener hat mit seinem variantenreichen Spiel und der eleganten einhändigen Rückhand längst seinen Platz unter den besten Spielern der Welt gefunden – und kennt auch die Wiener Stadthalle bestens. 2024 spielte sich Musetti bei den Erste Bank Open bis ins Halbfinale, ehe ihn der spätere Champion Jack Draper stoppte. 2025 ein ähnliches Bild: Wieder scheiterte Musetti im Halbfinale am späteren Turniersieger - in diesem Fall Alexander Zverev, der ebenfalls bereits für die Erste Bank Open genannt hat. Nun nimmt der Italiener einen neuen Anlauf auf den Wiener Titel – und sorgt dafür, dass sich die Fans im Oktober auf ein Wiedersehen mit einem der spektakulärsten Spieler der Tour freuen dürfen.
Willkommen zurück bei den Erste Bank Open, Daniil und Lorenzo!

