Zu unterschiedlichen Zeiten und an verschiedenen Ständen stellten sich die beiden Publikumslieblinge den zahlreichen Autogramm- und Selfiewünschen. Geduldig signierten sie Fanartikel, posierten für gemeinsame Fotos und nahmen sich Zeit für kurze persönliche Begegnungen.
Erinnerungen zum Mitnehmen
Für viele Fans bot sich damit die seltene Gelegenheit, die internationalen Tennisstars abseits der Matches aus unmittelbarer Nähe zu erleben. Rublev und Cobolli zeigten sich bestens gelaunt und erfüllten einen Wunsch nach dem anderen.
Die beiden Autogrammstunden machten einmal mehr deutlich, dass Fannähe bei den Erste Bank Open nicht nur in der Marx Halle großgeschrieben wird. Auch in der Fanzone der Wiener Stadthalle warten während der Turnierwoche immer wieder besondere Begegnungen und unvergessliche Erinnerungen.

