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Basilashvili lässt Rodionov keine Chance

Für Jurij Rodionov sind die Erste Bank Open im Einzel beendet. Der österreichische Davis-Cup-Held musste sich Nikoloz Basilashvili nach einem umkämpften ersten Satz mit 6:7(3), 1:6 geschlagen geben. Gleichzeitig sorgte Adrian Mannarino mit seinem Sieg über Jakub Menšík für eine Überraschung.


28 October 2026 By Erste Bank Open
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© e|motion/Bildagentur Zolles

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Rodionov geriet gegen den druckvoll spielenden Georgier früh mit einem Break in Rückstand. Als Basilashvili beim Stand von 5:4 zum Satzgewinn aufschlug, stemmte sich der Österreicher jedoch noch einmal gegen den Verlust des ersten Durchgangs. Im letzten Moment gelang ihm das Rebreak zum 5:5.

Rodionov brachte den Satz anschließend ins Tiebreak, dort übernahm Basilashvili aber rasch die Kontrolle. Der Georgier entschied die Kurzentscheidung klar mit 7-3 für sich.

Basilashvili zieht davon

Auch im zweiten Satz erwischte Basilashvili den besseren Start und zog mit einem frühen Break auf 2:0 davon. Rodionov fand nun kaum noch ein Mittel gegen das druckvolle Spiel seines Gegners und konnte seinen ersten Spielgewinn erst beim Stand von 0:5 verbuchen.Nach dem engen ersten Durchgang machte Basilashvili den zweiten Satz deutlich mit 6:1 zu und fixierte damit seinen Einzug ins Achtelfinale, wo mit dem Spanier Carlos Alcaraz die Nummer 2 des Turniers wartet.

Mannarino überrascht Menšík

Währenddessen steht Adrian Mannarino bereits als erster Viertelfinalist der Erste Bank Open fest. Der französische Qualifikant setzte seinen starken Lauf fort und nahm überraschend den an Nummer acht gesetzten Jakub Menšík aus dem Bewerb.

Mannarino behielt in beiden Sätzen in den entscheidenden Phasen die Oberhand und setzte sich mit 6:4, 7:5 durch. Nach erfolgreicher Qualifikation und seinem Erstrundensieg steht der erfahrene Franzose damit unter den besten acht Spielern des Turniers.

De Minaur erteilt Learner Lehrstunde

Alex de Minaur (AUS/5) steht nach einem souveränen 6:4, 6:2-Erfolg gegen den US-Shootingstar Learner Tien im Viertelfinale der Erste Bank Open 2026. Dort trifft er auf den Sieger des rein italienischen Duells zwischen Flavio Cobolli (4) und Matteo Berettini, das am Donnerstag ausgetragen wird. Nach dem Sieg zeigt sich de Minaur zufrieden: „Ich bin sehr glücklich über den Sieg. Wenn ich in Wien spiele, bekomme ich immer sehr viel Unterstützung. Deshalb ist es sehr schön, hier zu sein und ich freue mich, dass es noch weitergeht.“